Ausbildung bei der IED, z.B. zum Netzelektriker

Wenn die Berufsberatung kurz und bündig beschreibt, was Netzelektriker machen, tönt das so: «Netzelektriker und Netzelektrikerinnen bauen und unterhalten Anlagen für den Transport und die Verteilung elektrischer Energie, für Kommunikationsnetze und für elektrisch betriebene öffentliche Verkehrsmittel.»

Die Grundbildung führt ins Berufsleben und ist folglich auch ein Schritt in Richtung Erwachsensein. Sich als Teenager für einen Beruf zu entscheiden, fällt den einen leicht und den anderen schwer. Ausserdem ist das Thema, wie es karrieremässig später weiter gehen soll, mit 15, 16 ziemlich weit weg. Trotzdem taucht die Frage «Bekomme ich nach der Ausbildung einen Job?» immer wieder auf. Sicherheit ist wichtig. Eine gute Atmosphäre im Ausbildungsbetrieb auch.

Für Netzelektriker sieht die Zukunft gut aus!
Das bestätigen die Ausbildungsverantwortlichen der IED und auch die Berufsberatung. Wie sich der Arbeitsalltag als Netzelektriker bei der IED anfühlt, zeigt eine Schnupperlehre. Erstkontakt: +41 62 210 18 20.

Ein Blick in die Zukunft nach Abschluss der Grundbildung als Netzelektriker: Die Höhere Berufsbildung.

Die IED bietet den Lernenden Fachkompetenz in der Ausbildung und von Anfang die Unterstützung im Arbeitsalltag durch das Team.

Ausbildungsplätze bei der IED gibt es auch für Elektroplaner und KV.

Karrieremöglichkeiten für Elektroplaner und KV
Die Grundlehre als Kaufmann/-frau ist wohl eine der breitesten Ausbildungen überhaupt. Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss sind riesig (Finanzen, Marketing, Personalwesen, Betriebswirtschaft allgemein etc.).

Anders als der Netzelektriker arbeitet der Elektroplaner nicht draussen, sondern meistens im Büro, aber nicht ausschliesslich, er hat auch Ortstermine z.B. für Gutachten und dabei viel Kundenkontakt. Er plant, berechnet und zeichnet effiziente Stark- und Schwachstromanlagen zur Energienutzung. Elektroplaner ist ganz sicher eine gute Grundausbildung im technischen Bereich, nach der sich viele Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.

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Stefan Salzmann, Leiter Geschäftsbereich NetLeit a. i.: «Unser Einsatz für die Ausbildung ist ein Beitrag für die Zukunft der ganzen Branche und der Jugend.»
Die Unternehmensleitung der IED setzt sich dafür ein, dass das Know-how im Leitungsbau in der Schweiz erhalten bleibt. Denn zur Versorgungssicherheit gehört die Verfügbarkeit von Fachwissen im Freileitungs-, Kabel- und Stationenbau.

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Mario Röösli, Leiter Geschäftsbereich HighLeit: «Die Ausbildung bei der IED ist gleichzeitig auch die Chance auf einen ersten Job nach der Lehre.»
Die Spezialisten der IED beherrschen den Freileitungsbau von 16 kV bis 400 kV. Sie bieten Leitungs-, Kabel- und Schaltanlagenbau an und alle Reparatur- und Wartungsarbeiten in diesen Bereichen.

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Martin Zuber, Geschäftsführung Region Süd: «Das Profil von einem Netzelektriker: Er ist am liebsten draussen, arbeitet gerne in einem kleinen Team und mag die Technik.»
IED realisiert die unterschiedlichsten Projekte im Freileitungs-, Kabel-, Schaltanlagen- und Stationenbau. Die Monteure haben langjährige Erfahrung und die IED setzt auch volumenmässig grosse Projekte um.

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Melanie Zenklusen, HR: «Die Ausbildung bei der IED ist abwechslungsreich. Das füllt den Erfahrungsrucksack von Anfang an.»
Das familiäre Umfeld, die überschaubaren Betriebsgrössen der IED und die verschiedenen Standorte in der ganzen Schweiz sind für die Lernenden ein Vorteil, sie bekommen Einblick in ganz verschiedene Projekte.

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Sich bewerben
Wer bei der IED seine Ausbildung (Netzelektriker, Elektroplaner und KV) machen möchte, bewirbt sich mit einem schriftlichen Dossier und den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Motivationsschreiben).

Beruf Netzelektriker: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Die Ausbildung zum Netzelektriker ist für die Lernenden der Einstieg in einen Beruf mit vielen Karrieremöglichkeiten. Doch aller Anfang ist die Grundbildung. Wer schon ganz genau weiss, dass Netzelektriker sein Ding ist, findet alle Details im Bildungsplan. Wer sich erst mal einen Überblick verschaffen will, hört Mario Röösli kurze 2 Minuten im Video zu. (Genau sind es 1:40.)